Welt-Jagd-Meisterschaft 2018

Der diesjährige Mediterranean Cup sowie die Weltjagdmeisterschaft für Vorstehhunde finden vom 22. und 23. und vom 25. bis 27. Oktober 2018 in den Revieren um Torrijos (Provinz Toledo)/Spanien statt.

Die AUSWAHLSUCHE hierfür findet am 29. und 30. September 2018 statt.

Der genaue Treffpunkt wird den Führern rechtzeitig nach erfolgter Meldung bekannt gegeben. Es ist bitte ausschließlich das dafür vorgesehene Meldeformular zu verwenden.

icon pdf adobe Meldeformular

Meldeadresse: Klaus-Peter Färber, Baumschulenweg 36, 55276 Oppenheim
Tel: 0 61 33 - 49 22 17 Telefax: 0 61 33 - 49 22 188

Hinweis: Interessierte Führer mögen sich bitte vor Abgabe der Meldung zur Auswahlsuche mit Herrn Färber in Verbindung setzen.

Meldeschluss zur Auswahlsuche: 7. September 2018

Die Meldegebühr beträgt 100,- Euro pro Hund für die Jagdmeisterschaft und 100,- Euro für St. Hubert. Für einen Hund, der für beide Wettbewerbe gemeldet wird, beträgt die Gebühr 150,- Euro. Für Hunde, die nur für den Mediterranean Cup gemeldet werden, beträgt die Gebühr 80,- Euro.

Bankverbindung:
Mainzer Volksbank e.G. - IBAN: DE33 551900000753515014 - BIC: MVBMDE55
Verwendungszweck: AUSWAHLSUCHE

Die Gebühren sind mit der Meldung zu entrichten und bis zum 7. September 2018 auf die o.g. Bankverbindung zu überweisen. Meldegeld ist – wie üblich – Reuegeld! Spätere Eingänge können nicht berücksichtigt werden!

Zu den Auswahlkriterien:
Für die Zulassung zur Auswahlsuche wird der Nachweis eines erfolgreich geführten Field Trials Paar bzw. Gibier Tiré gefordert. Der Nachweis ist der Meldung beizufügen und ist wesentlicher Bestandteil, ohne den eine Teilnahme nicht möglich ist.

Führer, die St. Hubertus melden, wird dringend empfohlen, sich im Vorfeld über diese Prüfung und die dazugehörigen Anforderungen zu informieren (z.B. PO des ESCD).

Allgemeiner Hinweis:
Die Mannschaft für die Jagdmeisterschaft besteht aus jeweils 4 britischen (plus 1 Reserve) und 4 kontinentalen Vorstehhunden, die St. Hubertus aus 2 Damen und 2 Herren (auch jeweils 1 Reserve), wobei hier die Rasse nicht entscheidend ist.

Besonders wichtige Punkte:
Den Führern / Führerinnen sollte bewusst sein, dass sie auf diesen internationalen Veranstaltungen ihre Rasse, ihren Verein und Deutschland als Nation vertreten. Ein entsprechendes Verhalten, ohne sich und Deutschland zu blamieren und lächerlich zu machen, ist Grundvoraussetzung für die Teilnahme.

Für eventuelle Fragen steht Herr K. P. Färber gerne zur Verfügung.

jagdweltmeisterschaft 2018